Bellilin®

Enthält Lactose und Weizenstärke.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete von Bellilin® leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Blähsucht (Meteorismus).

Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe

 
Zappelin®

Enthält Sucrose (Saccharose / Zucker).
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete von Zappelin® leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen mit Unruhe.

Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe

Travelin®

Enthält Lactose und Weizenstärke.
Anwendungsgebiete: Travelin® ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung von Reisekrankheiten. Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Reisekrankheit und -übelkeit.

Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe

Expertentipps – Grillen mit Kindern

Mit seinem Erfahrungsschatz aus über 20 Jahren Gastronomie und der Grillszene, hat Andreas Rummel sich zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Showgriller etabliert. Seit mehr als zehn Jahren tourt der Barbecue-Experte aus Thüringen durch Deutschland, Europa und die ganze Welt. Mit seinen Comedy-Grill Bühnenshows, TV-Auftritten und Grillbüchern begeistert er große und kleine Leckermäuler.

Beim Grillen mit Kindern ist einiges zu beachten:

Sorgt für eine sichere Umgebung und nutzt den heißen Grill keinesfalls als Torpfosten:

Der Grill sollte fest und standhaft sein. Legt die Grillstelle vorher fest und sorgt für eine sichere Umgebung. Ballspiele – zum Beispiel – gehören zwar zu einem tollen Familienfest, aber nicht in die unmittelbare Umgebung des Rosts.
Für den Notfall: Haltet immer eine Brandschutzdecke oder Sand zum Löschen in der Nähe bereit.

Nutzt niemals Spiritus oder ähnliches zum Grillanzünden.

Brandbeschleuniger sind nicht nur gefährlich, sondern verderben auch den Geschmack. Statt brennbare Flüssigkeiten verwendet besser Anzündwürfel. Diese zünden ohne zu verpuffen oder zu explodieren und hinterlassen keine Geschmacksspuren auf dem Grillgut.

Lasst euch bei den Grillvorbereitungen von euren Kindern helfen

Lasst eure Kinder kleine Aufgaben übernehmen: Sie können zum Beispiel das Gemüse schneiden, Brote schmieren oder helfen das Grillgut zu würzen. Kinder, die in die Grillvorbereitung mit einbezogen wurden, schmeckt das Essen besser und man kann ihnen nebenbei den verantwortungsvollen und richtigen Umgang mit Lebensmitteln näherbringen. So erreicht ihr, dass alle Spaß am Grillen haben.

Learning by Burning – zeigt euren Kindern wie es geht.

Kinder aus Angst, dass etwas passieren könnte vom Grill fernzuhalten, ist nicht sinnvoll. Bezieht eure Kinder unmittelbar in die Grillvorbereitung und den Grillprozess mit ein. Lasst sie das Grillgut wenden und die Mahlzeiten servieren. Der Nachwuchs möchte auch Herr der Glut werden. Ein Verbot macht nur noch neugieriger. Daher nehmt euch Zeit und zeigt ihnen wo und wie es am Grill „brenzlich“ werden kann. Dennoch: Lasst eure Kinder nicht alleine am Grill.

Seid gute Vorbilder:

Wichtig ist, wenn man den Kindern etwas beibringen will, dass es die Erwachsenen selbst richtig machen. Also entscheidet euch beim Entfachen der Glut ob ihr Schmieden oder Grillen wollt. Oft wird viel zu heiß gegrillt. Und dann muss Fettbrand mit Bier abgelöscht werden. Das ist keine gute Idee: Der austeigende Qualm ist gesundheitsschädlich und aufgewühlte Glut kann sich auf dem Grillgut festsetzten.

Also seid euch bewusst: schwarz ist bitter, braun ist lecker.

Bietet niemals verbranntes Grillgut zum Verzehr an! Goldbraun ist lecker.
In schwarz verbrannten Teilen von Fleisch oder Geflügel stecken nämlich besonders viele gesundheitsschädliche Stoffe. War das Rost zu heiß oder lag das Grillgut zu lange darauf, dann schneidet das Verbrannte rigoros ab oder schmeißt es weg.

Verzichtet auf Aromahobel und beachtet: Die Geschmäcker sind verschieden.

Besonders groß ist der Geschmacks-Unterschied zwischen Jung und Alt. Ein Kindergartenkind schmeckt das Grillwürstchen beispielsweise fünfmal so intensiv wie seine Großeltern. Ihr müsst also nicht so stark würzen! Ausschlaggebend für diesen Unterschied ist die Anzahl der auf Zunge und Gaumen liegenden Geschmacksknospen, von denen jeder Mensch zu Beginn seines Lebens etwa 10.000 Stück besitzt. Die Geschmacksknospen reduzieren sich im Laufe des Lebens bis auf ein Fünftel.
Habt ihr eure Kinder schon allzu sehr an Ketchup und ähnlich intensive Aromahobel gewöhnt, besteht trotzdem Hoffnung: Die einzelnen Geschmacksknospen „regenerieren sich ca. nach 20 Tagen. Schon nach wenigen Wochen mit nur „leise“ veränderten Tönen im Geschmackskonzert kehrt die ursprüngliche Sensibilität wieder zurück.

Noch ein Tipp: Wenn ihr mariniertes Fleisch grillen wollt, dann legt es in eine Aluschale. So vermeidet ihr, dass Fett und Marinade in Flammen aufgehen und sich Bitter- und Schadstoffe bilden.

Noch mehr tolle Tipps von Andreas Rummel findet ihr auf seiner Website www.andreas-rummel.de