Bellilin®

Enthält Lactose und Weizenstärke.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete von Bellilin® leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Blähsucht (Meteorismus).

Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe

 
Zappelin®

Enthält Sucrose (Saccharose / Zucker).
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete von Zappelin® leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen mit Unruhe.

Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe

Travelin®

Enthält Lactose und Weizenstärke.
Anwendungsgebiete: Travelin® ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung von Reisekrankheiten. Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Reisekrankheit und -übelkeit.

Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe

Jetzt geht's los: Wie erkennt man, dass das Kind zahnt

Ja, es gibt sie, die glücklichen Eltern die den ersten Milchzahn ihres Kindes erst dann bemerken, wenn es ihnen auf die Finger gebissen hat. Dass der erste Zahn ganz ohne Schmerz still und heimlich durchbricht, ist aber eher eine Seltenheit. Im Normalfall wird das Zahnen von mehreren, unterschiedlich stark ausgeprägten Symptomen begleitet, die wir euch hier zusammengefasst haben.

 

Die ersten Zähne - normalerweise die unteren Schneidezähne – könnt ihr zwischen dem fünften und zehnten Lebensmonat eures Babys erwarten. Aber seid nicht verunsichert, wenn es etwas länger dauert oder die ersten Zähnchen schon im dritten Monat sichtbar sind. Die Gebissentwicklung kann ganz unterschiedlich sein. Ein guter Richtwert ist eure eigene Zahnentwicklung, denn der Zahndurchbruch ist erblich bedingt. Fragt doch mal eure Eltern, wahrscheinlich können sie sich noch gut an eure Zahnungsphase erinnern.

 

Der Beginn des Zahnens zeigt sich meist durch zunehmenden Speichelfluss. Wenn ihr also deutlich häufiger das Sabberlätzchen wechseln müsst, dauert es nicht mehr lang bis die kleinen Beißer zu sehen sind. Babys, die unter Zahnungsbeschwerden leiden, kauen auf allem herum, was sie in ihre Fingerchen bekommen. Ist nichts greifbar, müssen die Daumen herhalten. Oft sind durch diese Überbelastung des Mundes, auch die Lippen und die Haut um den Mund herum gereizt - mit Mandelöl oder einer fetthaltigen Creme könnt ihr die wunde Haut beruhigen.

 

Gewissheit verschafft ihr euch mit einem Blick in den Babymund: Zeigen sich am Gaumen kleine rote Punkte, ist das Zahnfleisch geschwollen oder erkennt ihr hellweiße Wölbungen, ist euer Kind mitten in der Zahnungsphase. Manche Babys sehen durch das angeschwollene Zahnfleisch auch etwas runder im Gesicht aus und die Wangen sind gerötet.

 

Während der Zahnungsphase sind die Kleinen meist besonders unruhig und weinerlich. Auch schlechter Schlaf und weniger Appetit deuten auf die ersten Zähnchen hin. Der vermehrte Speichelfluss kann auch zu einer verstärkten Magentätigkeit und so schnell zu Verdauungsproblemen führen. Hat euer Baby über einen längeren Zeitraum Durchfall, solltet ihr einen Kinderarzt aufsuchen. Gleiches gilt für eine erhöhte Temperatur. Zahnen ist ein natürlicher Vorgang und verursacht in den seltensten Fällen Fieber. Allerdings ist der Körper und das Immunsystems eures Babys durch den Zahnungsvorgang geschwächt und es ist anfälliger für Infekte. Beobachtet euer Kind genau: Als Elternteil könnt ihr am besten abschätzen. ob euer Baby jammert, weil es im Kiefer juckt und drückt oder ob es sich eine Krankheit eingefangen hat.

 

Meist klingen die Zahnungssymptome schon wenige Tage nach dem Durchbrechen des Milchzahns wieder ab. Eine willkommene Verschnaufpause für die ganze Familie. Bis das Milchgebiss mit zwanzig Zähnen vollständig ist, vergehen circa zwei Jahre. Im Durchschnitt lächelt das Kleine im Alter von einem Jahr mit sechs Zähnchen im Mund. Wenn ihr es genau wissen wollt, dann schaut doch mal hier: LINK zum Bild