Bellilin®

Enthält Lactose und Weizenstärke.
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete von Bellilin® leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Blähsucht (Meteorismus).

Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe

 
Zappelin®

Enthält Sucrose (Saccharose / Zucker).
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete von Zappelin® leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Störungen mit Unruhe.

Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe

Travelin®

Enthält Lactose und Weizenstärke.
Anwendungsgebiete: Travelin® ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung von Reisekrankheiten. Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Reisekrankheit und -übelkeit.

Packungsbeilage beachten!
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe

Einschlafrituale und warum sie helfen

Es ist 21:00 Uhr und zu zweit habt ihr es euch auf der Couch gemütlich gemacht: Ein gutes Buch, ein spannender Film und schlafende Kinder. … schlafende Kinder? Zwei Worte die bei euch selten zusammen gesagt werden? Passend zur untergehenden Sonne, steigt vielmehr der kindliche Energiepegel und es herrscht Tohuwabhu, weil die Kleinen einfach noch nicht ins Bett wollen. Jetzt heißt es ruhig bleiben. Ein paar einfache Ideen und Tipps helfen euch dabei die innere Uhr eurer Kinder „richtig zu stellen“ und sie so dauerhaft an eine feste Schlafenszeit zu gewöhnen.

Gewohnte Abläufe

Sie helfen Kindern zu Ruhe zu kommen und zu entspannen. Legt für euren Abend klare Zeiten fest und folgt immer dem gleichen Ablauf. Dabei beginnt das Gute-Nacht-Ritual schon mit den normalen abendlichen Aktivitäten: Erst der Schlafanzug, dann das Zähneputzen, danach das gemeinsame Rollladen-Runterlassen und dann ab ins Bett. So weiß euer Kind, dass gleich Schlafenszeit ist und kann sich darauf einstellen. Gewohnte Rhythmen vermitteln Sicherheit. Und wenn Kinder wissen, was z.B. auf das Zähneputzen folgt, stärkt das ihr Selbstbewusstsein und so lassen sie sich viel eher auf die ausgemachte Schlafenszeit ein.

Früh übt sich

Schlafrituale möglichst früh einzuführen ist wichtig, um die innere, kindliche Uhr gleich von Beginn an in den Familientakt zu integrieren. Allerdings lässt sich mit etwas Geduld auch später noch eine Abendroutine aufbauen.

Unterschiedliche Rituale vor dem Schlafengehen

Das eigentliche Einschlafritual kann dabei natürlich ganz unterschiedlich sein: Ob ihr eurem Kind abends lieber noch etwas vorlest, ein Gute-Nacht-Lied singt oder gemeinsam Geschichten erfindet, könnt ihr euch ganz spontan überlegen. Bezieht euer Kind bei der Entscheidung wie der Tag endet ruhig mit ein. Auch kurze Fernsehsendungen, wie die Geschichten des „Sandmännchens“, können in den Abend integriert werden. Wichtig dabei ist nur, dass das Einschlafritual immer ähnlich lange dauert.

Nehmt euch Zeit

Besonders kleinen Kindern fällt es oft schwer von der spannenden Welt des Tages Abschied zu nehmen, das ist ganz normal. Ob aufregendes Kindergarten-Abenteuer, das Spielen mit dem besten Freund oder die Vorfreude auf den Zoobesuch am nächsten Tag – vieles spukt den Kleinen abends noch im Kopf herum. Und weil das Einschlafen dadurch besonders schwerfällt, wird das Zubettgehen eben gerne hinausgezögert. Ist das bei euch der Fall, hilft es meistens schon sich nochmal eine Viertelstunde Zeit zu nehmen, um gemeinsam die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen. Oder auch den bevorstehenden Tag grob zu besprechen: Was ist geplant und wann geht es los? Was müssen wir bis dahin noch erledigen? Dieses Wissen und das gemeinsame Sprechen vermittelt ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

 

Happy End

Bevor ihr aus dem Kinderzimmer geht, ist es daher auch sinnvoll euer Einschlafritual mit immer dem gleichen Satz oder einem Gute-Nacht-Kuss zu beenden. Noch ein kleiner Tipp: Teilt eure abendliche Reihenfolge und das Einschlafritual auch eurem Babysitter und den Großeltern mit. Oder noch besser, lasst es euer Kind selbst erzählen.